Frei leben, arbeiten und reisen: Online Business Interview mit Christoph von Staatenlos.ch

[Beitrag enthält Werbung für Staatenlos.ch, Produkte, Beratungen, weitere Seiten]

Immer wieder wird uns die Frage gestellt, ob wir noch in Deutschland gemeldet sind, falls nicht, wo wir gemeldet sind, wie wir auf Reisen all die Bürokratie und steuerlichen Angelegenheiten klären, wie frei wir denn nun wirklich sind, ob wir in steuerlichen Angelegenheiten Tipps und Tricks geben können und so weiter und so fort.

Darauf können wir kurz, einfach und treffend antworten:
aus Deutschland sind wir abgemeldet und haben hier somit keinen Wohnsitz mehr.
Auch gab es ja schon einen passenden Beitrag zum Thema Kinderwunsch auf Weltreise und unserer Krankenversicherung auf Reisen.
Aktuell bereisen wir die Welt als Perpetual Traveler und bzgl. jeglicher Beratung möchten wir gleich an Christoph Heuermann von Staatenlos.ch verweisen.

Frei leben – frei arbeiten – frei reisen

Wir leben frei und ebenso arbeiten und reisen wir frei und selbst bestimmt.
Wie wir schon damals gesagt haben: Raus aus dem Hamsterrad, rein ins Leben!

Freies Leben auf Reisen mit Staatenlosigkeit

Jedoch ist es bei weitem nicht die Weltreise, wie sie sich viele Menschen vorstellen:
Rein in den Flieger, in einem Jahr 12-20 Länder bereisen, zurück nach Deutschland und dort total erschlagen von all den Eindrücken, wieder raus aus dem Flieger…


Unser Ziel ist es so zu reisen, das es uns gut tut! Wir müssen niemandem gerecht werden… nur uns selbst! Somit reisen wir in unserem eigenen Tempo, kehren immer wieder in die Homebase Koh Samui zurück oder auch mal nach Bali, um dort die Reise und das Material aufarbeiten zu können, aber auch ganz persönlich für uns selbst, die Reise und Erlebnisse verarbeiten zu können.

Unser Leben ist wirklich zu einer Art Lebensreise geworden. Wir merken immer mehr was uns gut tut (und auch was nicht), unsere Arbeit bereitet uns Freude, wir reisen nach unserem eigenen Tempo und nach Gefühl und somit sind wir im „Flow“, wie man so schön sagt.

Reisen bedeutet Freiheit, aber nicht Urlaub!

Doch wer nun denkt, es wäre einfach nur die Reise unseres Lebens und ein Dauerurlaub, der irrt:
• Die Reise ist kein Dauerurlaub, da wir nun als Reiseblogger / Reisevlogger / Online Unternehmer selbständig sind. Da hängt noch viel mehr dran, als nur diese 3 Begriffe.
• Wir arbeiten heute viel mehr, als jemals zuvor in unserem Leben, doch die Arbeit im Hintergrund sieht man nicht, wenn man die Blogbeiträge, Videos, Reisen, Instagram Posts und Co. sieht.
• Unser Leben besteht nicht mehr aus 8 Stunden Arbeit pro Tag und dann Freizeit, sondern haben sich nun Arbeit, Leben, Freizeit, Hobbies und Co. gemischt! Es ist eben ein Leben „Outside the Box“ und außerhalb vom Hamsterrad, in welches wir in der heutigen Zeit fast zwangsweise „hinein geboren“ werden.

Wachsen wir in der heutigen Gesellschaft auf, werden wir in Normen gepresst und Gesetze umgeben uns, die wir vielleicht nicht ok finden. Doch wir werden eben hinein gesetzt und der Großteil von uns fügt sich für immer diesem „Schicksal“, einem Leben in der Box und im Hamsterrad, anstatt Dinge zu hinterfragen und vor allem zu ändern.


Und genau das haben wir getan, da wir gespürt haben, dass es mehr geben muss, als all diese Normen, Gesetze, Schichten und Trennungen. Wir möchten nicht „einkategorisiert“ werden und einen Stempel aufgedrückt bekommen.

Und so sind wir irgendwann bei Christoph gelandet, der die Website Staatenlos.ch ins Leben gerufen hat!
Und genau an Christoph möchten wir euch verweisen, wenn ihr euch ebenfalls für ein freieres Leben interessiert oder Fragen in die Richtung habt, die nun gleich folgende Themen betreffen, welche wir hier im Interview anschneiden!

Christoph hat uns nun schon mehrmals beraten und dadurch extrem geholfen.
Er hat ein Fachwissen, dass uns nur der Kopf platzt, wenn er mit Infos um sich wirft.
Macht euch nun einen eigenen Eindruck, denn wir stellen euch Christoph und sein Business nun in einem Interview vor!

Online Business Interview mit Christoph Heuermann von Staatenlos.ch

Hallo Christoph, legen wir direkt los! Woraus besteht und worauf beruht dein Online Business?

Hallo zusammen. Mein Online Business ist Staatenlos.ch und beruht darauf Menschen zu helfen frei(-er) zu leben und das in den verschiedensten Aspekten ihres Lebens. Egal ob sie noch in Deutschland, Österreich und Co. leben, schon selbständige Unternehmer sind (meine Hauptzielgruppe) oder auch Angestellte in eben anderen Positionen, die etwas ändern wollen. Ob ein Mensch sein Land verlassen möchte, fest auswandern will oder ein reisendes Leben führen möchte, ohne festen Wohnsitz zum Beispiel…. hier biete ich Beratung, Betreuung, Unterstützung, Weiterleitung zu Anwälten, Steuerberatern etc.

Im Detail biete ich somit unabhängige Beratungen an. Das bedeutet, dass ich selbst kein Steuerberater oder Rechtsanwalt bin, sondern mich in den Grundzügen der verschiedensten Länder der Welt sehr gut auskenne und eben Partner vor Ort habe, die alle Wünsche umsetzen können.
Neben der Beratung beschreibe ich meinen deutschsprachigen Blog Staatenlos.ch, habe aber mittlerweile noch zwei weitere Blogs zum Thema gegründet, nämlich Tax-free.today (ENG) und librestado.com (ESP). Diese Blogs richten sich dann an das englischsprachige und spanischsprachige Publikum und laufen auch sehr gut. Mein „Haupt-Blog“ ist und bleibt aber natürlich immer noch Staatenlos.ch, da ich hier meine deutschsprachige Hauptzielgruppe erreiche. Ganz neu ist auch mein Reiseblog.

Auf meinem Blog findet ihr dementsprechend auch viele Artikel, die euch einen Einstieg in die verschiedensten Themen erleichtern und erste Einblicke eröffnen und euer Denken über den Tellerrand hinaus erweitern können.
Ebenso biete ich über die Staatenlos Website diverse Bücher an (und mittlerweile auch Videokurse) zu verschiedenen Themen an, wie z.B. „Die besten Offshore Banken“, „Besteuerung vermeiden“, „Medizin Tourismus“, „Videokurs für Einsteiger zum Thema Abmeldung“ oder auch einen Videokurs für Fortgeschrittene zu allen wichtigen Themen, die es bei mir zu besprechen gibt. Dazu aber später die passenden Links!

Hinzu kommen viele weitere Services, aber das Hauptthema ist kurz zusammengefasst eben wohnsitzloses und steuerfreies Leben, Steueroptimierung, Auswanderung, Bankkonten usw.
Gesamt gesehen spricht man hier auch von der Flaggentheorie!
Hier lebt man nach den Richtlinien der Flaggentheorie, hat dabei das „eigene Design des Lebens“ selbst in der Hand und geht dorthin, wo man am besten behandelt wird.


Siehst du dich als Perpetual Traveler und was macht einen Perpetual Traveler deiner Meinung nach aus?

Ja, ich würde mich selbst Perpetual Traveler nennen.
Perpetual Traveler bedeutet letztlich dauerhaft Reisender.

Für mich selbst passt PT natürlich auch relativ gut, weil ich wirklich sehr viel reise.
Ich bin jetzt seit über drei Jahren unterwegs, war bereits in über 95 Ländern der Erde und habe vor, bis ich 30 bin, alle Länder der Welt besucht zu haben, was durchaus realistisch ist!

Das bedeutet aber nicht zwingend, dass man so wie ich sehr schnell reisen muss, sondern man könnte auch einfach zum Beispiel 4 Monate in Land A leben, 4 Monate in Land B und nochmals 4 Monate in Land C, weil man damit bereits die Steuerpflicht in verschiedenen Ländern vermeidet, womit letztendlich eben nur 3 Ortswechsel pro Jahr verbunden sind.

Jedoch kann man sogar als PT einen festen Wohnsitz haben!
Ich selbst habe mittlerweile sogar zwei Wohnsitze, nämlich einen in Panama und einen in Paraguay.
Ein fester Wohnsitz heißt aber nicht unbedingt, dass man in dem Land leben muss, sondern das bedeutet einfach, es ist eine weitere Flagge und ein weiterer Vorteil, z.B. auch um Investitionen tätigen zu können oder ähnliches und kann damit durchaus nützlich sein, sprich ist eben auch mit dem Leben als PT kombinierbar.
Der Begriff Perpetual Traveler ist mir zudem auch deutlich lieber als Digitaler Nomade oder ähnliches.

Perpetual Traveler steht auch dafür, dass man eben um die Steuer und die damit verbundene Bürokratie, Buchhaltung usw. herum kommt.
Gleichzeitig bedeutet PT auch Permanent Tourist, denn so haben viele PTs nirgendwo einen festen Wohnsitz, sondern bewegen sie sich quasi als Tourist von Land zu Land, mit dem Touristenvisum. Sie arbeiten online, brauchen so auch keine Arbeitserlaubnis und können auf diesem Weg vermeiden in Systeme zu geraten, die einen doch wieder abhängig machen würden.


Wie bist du dazu gekommen Staatenlos.ch zu gründen? Was war und ist deine Absicht dahinter?

Das Staatenlos Projekt habe ich damals während einer Reise gegründet, ganz genau sogar zwischen Mexiko und Kolumbien, auf einem halbmonatigen Trip während meines Bachelor Studiums, welches ich später im Feb/März 2015 abgeschlossen hatte.

Ich habe Verwaltungswissenschaften studiert, eigentlich mit dem Ziel „EU Beamter“ zu werden, doch schon im Studium habe ich schnell festgestellt, dass mich wenig an der staatlichen Arbeit reizt. Dann habe ich mich im Studium der libertären Philosophie zugewandt, war auch politisch unterwegs und habe dort gesehen, dass ich in der Politik wirklich etwas ändern und in den verschiedenen Initiativen Ideen verbreiten kann.
Aber auch hier habe ich schnell gemerkt, um wirklich frei leben zu können, muss man das Zepter in die eigene Hand nehmen, an seinem eigenen Leben selbst etwas ändern und daraus war dann auch der Gedanke zu Staatenlos.ch entsprungen.

Kurz gesagt habe ich mich den Rest des Studiums auf andere Dinge konzentriert als das Studium selbst, habe vor allem sehr viel gelesen, sowohl über die Themen, die ich jetzt betreue, aber ebenso über die Dinge, die ein Online Business voran bringen, wie z.B. Online Marketing, aber auch Psychologie usw.
Nach dem Erfolg, bezogen auf den Bachelor, habe ich mich direkt abgemeldet, bin nach Mexiko geflogen und habe dort nach ca. 1 Monat Reise gemerkt, dass es jetzt Zeit ist, etwas zu starten und habe eben den Staatenlos Blog mit gewisser Vorbereitungszeit gelauncht, um etwas bewegen zu können – für mich persönlich und ebenso auch für andere Menschen.


Hast du Tipps für Menschen, die sich nicht aus der „Sicherheit“ im Heimatland lösen können, um die eigene Freiheit erreichen zu können?

Ja, ich glaube um diese Sicherheit und dieses Sicherheitsgefühl ablegen zu können, dass viele Menschen in sich haben und eben nicht ablegen können, sollte man über eine „Entscheidungs-Matrix“ gehen.
Dazu sollte man sich einfach mal aufschreiben, was einen noch an und in Deutschland hält und stellt dem eben gegenüber, was man alles für Vorteile hätte, wenn man den Sprung wagt und sich z.B. abmeldet und das Hamsterrad verlässt. So kann man schauen und eben auch relativ schnell und einfach erkennen, was einem wirklich wichtig ist und dann ist es wahrscheinlich tatsächlich der Punkt „Familie und Freunde“, der einen in Deutschland hält.
Aber kommen dann die Punkte Klima, eventuelle Steuerfreiheit bzw. Steuervorteile, keine Buchhaltung, Bürokratie usw. dazu, die eben auch schwer ins Gewicht fallen, kommen diese Punkte in der Summe deutlich höher dabei raus, was zumindest bei den meisten Leuten so ist und passiert.
Diese Matrix kann man allgemein bei Entscheidungen nutzen, die einem nicht so leicht fallen oder wo man eben genau die Vor- und Nachteile abwägen sollte.

Letztendlich ist das alles natürlich mit einem Mentalitätswechsel verbunden, für den man auch offen sein muss. Je tiefer man im System drin steckt, je länger man Steuern gezahlt hat, je länger man in der aktuellen und gewohnten Umgebung steckt, je größer ist dann eben auch dieses Sicherheitsgefühl und das „Sicherheitsdenken“, wie auch die Angst, dort heraus auszubrechen.

Meiner Meinung nach ist es sehr hilfreich einfach mal Veranstaltungen zu besuchen, wo Leute sind, die komplett anders denken, sich auch tatsächlich mal auf eine lange Reise begeben haben, für das Abenteuer Leben offen sind… weil damit automatisch dieses Sicherheitsgefühl ein bisschen aufhört und man sieht, was eben „Outside the Box“ vorhanden ist an Leben, Abenteuer und vor allem Alternativen!

Bei mir selbst war es damals ähnlich, vor allem war ich nach der Schule eben auch relativ sicherheitsbewusst!
Ich wollte wie gesagt Beamter werden, bin dann aber mit einem freiwilligen sozialen Jahr 1 Jahr lang in Neuseeland gelandet, habe dort eben auch sehr viel über mich, andere Menschen und das Leben gelernt, mit geistig benachteiligten Menschen gearbeitet und all diese Dinge und Momente zusammengefasst, haben mich eben auch aus der Komfortzone heraus geholt, was ich dann während dem Studium „verfeinert“ habe.

Für mich war es dann auch schnell klar: nach dem Studium geht es raus…
…raus aus der Sicherheit, der vermeintlichen Sicherheit die mir das Studium bieten wollte, raus aus dem Muster des „8 bis 5 Jobs“, der mich danach erwartet hätte und all das sah ich plötzlich mit offenen Augen und so, dass ich mich dort nicht herein begeben wollte.
In eine Sicherheit, die oftmals nur eine Illusion und keine echte Sicherheit ist, wollte ich mich einfach nicht begeben.


Vermisst du etwas an oder aus Deutschland und welche „Dinge“ bzw. Momente haben dir den Abschied aus Deutschland besonders einfach gemacht?

Ich vermisse natürlich schon hin und wieder meine eigene Familie, vor allem natürlich meine Großeltern. Meine Oma ist 91, lebt immer noch, was auch hoffentlich noch lange so bleiben wird. Ist man so weit weg wie ich, kann vor allem in dem Alter immer was passieren, aber ich rufe sie regelmäßig an.
Sonst vermisse ich eher weniger an Deutschland.
Am leichtesten fällt es mir „Goodbye“ zu sagen, auf Grund der Mentalität der meisten Leute vor Ort.

Zusätzlich kommt natürlich auch noch das Wetter hinzu, denn hier macht es ja eigentlich eh nur Spaß 2 oder 3 Monate im Jahr Spaß in Deutschland zu sein, nämlich im Sommer (zumindest ist das für mich persönlich so).
All sowas was hat mir den Abschied relativ einfach gemacht, dazu kommen natürlich auch noch die ganze Bürokratie, Steuern, Normen usw.


Kannst du uns und unserer Community etwas über deine kommenden Pläne und Visionen erzählen/verraten?

Ich habe bereits vor 4 Jahren gesagt, dass ich alle Länder der Welt bereisen möchte, bis ich 35 Jahre alt bin und dass werde ich jetzt wahrscheinlich sogar vorzeitig und mit ca. 30 Jahren vollendet bzw. verwirklicht haben.
Gleichzeitig habe ich natürlich noch viel mit dem Staatenlos Blog vor, der ist ja schon ordentlich gewachsen, mittlerweile wie gesagt auch in anderen Sprachen.

Auch arbeite ich momentan bereits an einigen Büchern, denn es wird ein Lexikon zu verschiedenen Steuersystemen auf der Welt, Einwanderungsbedingungen, auch Bürgerrechten usw. geben, die dort verglichen werden.
Mein Banking Buch wird ebenfalls eine Neuauflage bekommen, es wird weitere Videokurse geben, zusätzlich weitere neue Bücher.
Auch habe ich vor, dieses Jahr ein populärwissenschaftliches Buch zu schreiben über das PT Thema, das wenig kosten wird, aber dann in Form eines physischen Buches auch verlegt wird.

Ich versuche natürlich auch generell die üblichen Sachen wie Seminare neu zu gestalten und da wird es zum Beispiel ein Travel Hack und ein Investment Seminar geben.
Es wird auch neue Arten von Vacations geben, z.B. haben wir vor im Herbst mehrere Wochen in der Karibik zu segeln und alle paar Tage neue Leute aufzunehmen.

Das bedeutet, generell ist es mir einfach dran gelegen diese Community weiter wachsen zu lassen, uns auch gegenseitig immer weiter zu vernetzen und ich möchte den Leuten einfach die Möglichkeit geben, Gleichgesinnte zu treffen um auch die Mentalität der Staatenlosigkeit zu erlangen.

Und weil ich das oft gefragt werde, ob ich mich wieder sesshaft machen würde, was mit Familie usw. sei, sei gesagt: ich kann mir noch 2, 3 Jahre vorstellen so extrem zu reisen wie ich es jetzt tue.
Bis dahin kann ich dann alle Länder der Welt besuchen und so ca. mit 30 werde ich mich wahrscheinlich etwas „beruhigen“, aber vermutlich nie komplett sesshaft werden.
So werde ich mir vermutlich 3, vielleicht 4 Orte auf der Welt aussuchen und hin- und her pendeln, und nebenbei etwas reisen und weiterhin die Welt erkunden!


Das klingt wirklich interessant! Aber mal was anderes: Was hat dein Leben bislang am meisten verändert?

Mein Leben am meisten verändert hat natürlich einfach die Entscheidung, Staatenlos.ch zu gründen.
Dies auch in vielerlei Hinsicht, nicht nur finanziell, sondern (dass klingt für viele komisch, weil das immer so ein bisschen die böse Frage ist) auch im Hinblick auf die sozialen Kontakte.
Mein Sozialleben hat sich vertausendfacht durch diesen Blog, nicht nur was die Quantität sondern auch die Qualität angeht, weil ich dadurch natürlich einen extrem guten Draht zu Unternehmern, vielen verschiedenen Menschen allgemein und mittlerweile eben auch guten Freunden bekommen habe, mit denen ich mich auch regelmäßig treffe und austausche, weil sie eben auch sehr flexibel sind und auf der gleichen Wellenlänge.


Welche Beiträge, Videos, eBooks, Kurse oder ähnliches kannst du empfehlen oder sollte man sich deiner Meinung nach anschauen, um die richtigen Schritte in ein freies Leben einleiten zu können und den ersten Step zum neuen Mindset zu gehen?

Hier kann ich natürlich raten, sich meinen Videokurs* zu kaufen, dass ist quasi ein Mittschnitt meiner erfolgreichen Seminare.
Dort wird in über 10 Stunden alles erklärt, plus einige weitere Sachen wie Travel Hacking, Kryptowährungen usw.
Das ist sicherlich ein guter Einstieg für Anfänger aber auch genug Material für Fortgeschrittene, um alles zu lernen, was man braucht, um mit dem freien Leben anzufangen.

Ansonsten einfach auf meinem Staatenlos Blog schauen und sich inspirieren lassen, denn dort gibt es mittlerweile über 250 Artikel zu diesem Thema.
Da empfehle ich wirklich einfach mal ein bisschen zu stöbern, es gibt dort auch viele Querverlinkungen.
Wesentlich zu erwähnen ist vielleicht auch noch mein Freebi, die Staatenlosmentalität, da geht es einfach darum, wenn man noch das Sicherheitsgefühl hat, wie man eine andere Mentalität bekommt, die man eben braucht, um dann entsprechend das freiere Leben zu führen oder starten zu können.


Perfekt, vielen lieben Dank Christoph.
Definitv viel Input und eine gute Inspirationsquelle für unsere Community, die sich zum Teil eben auch gern in diese Richtung bewegen möchte.

Wo kann dich unsere Community am besten erreichen, wenn direkte Fragen bestehen oder Beratung gewünscht ist?

Die Kontaktmöglichkeiten sind auf der Website Staatenlos.ch zu finden, wie auch ein Überblick über meine Dienstleistungen.
Der Kontakt über die E-Mail Adresse oder auch über Facebook sind hier zu empfehlen.

Links zu Kursen, Beratung und Co. findet ihr ebenfalls direkt auf meinem Blog oder auch hier:

Lass dich gerne direkt von mir 1:1 beraten*.
Hier findest du meinen Staatenlos.ch Videokurs mit 10 Stunden Material (Direktkauf)*.

Und das sind meine Bücher und Kurse:
Videokurs: EinfachAbmelden – der steuerfreie Weltenbummler*
E-Book: Weil dein Geld dir gehört*
E-Book: Besteuerung vermeiden*
E-Book: Freie Privatstädte (Direktkauf)*
E-Book: die Statenlos Mentalität (kostenlos)*
E-Book: Der Ultimative Guide für den Medizin Tourismus*


Danke Christoph für das ausführliche Interview.

Ja, somit hoffen wir, habt ihr einen Einblick und Antworten auf offene Fragen bekommen.

Viele liebe Grüße und bis zum nächsten Beitrag, dann zu den Südkorea Reisetipps,
Daniel und Jessi