Battambang nach Phnom Penh – die traurige Geschichte Kambodschas – Kambodscha Teil 3

Hallo Phnom Penh, Hauptstadt und traurige Geschichte Kambodschas!

Die Kambodscha Reise per Bus geht weiter von Battambang nach Phnom Penh – Kambodschas Hauptstadt!




Per Bus von Battambang nach Phnom Penh plus Unterkunft in Phnom Penh

Mit über 3 Stunden Verspätung kommen wir per „Local Bus“ in Phnom Penh an und checken in unserer Unterkunft, dem *RS Guesthouse*, ein.


Gebucht haben wir 4 Nächte in einem Zimmer mit Klimaanlage, für 51€ – ein ganz guter Deal.
Unten im Eingangsbereich vereint findest du die Rezeption und einen großen Shop.
Somit kannst du hier immer einen Snack oder ein Getränk kaufen.

Ebenso vorhanden ist ein schneller, guter und preislich fairer Wäscheservice.
Insgesamt eine Unterkunft in Phnom Penh, die wirklich ok ist, mit recht guter Lage, aber trotzdem kein echtes Highlight.

Independence Monument in Phnom Penh Kambodscha

Vor dem Independence Monument

Einen ersten Eindruck von der Unterkunft bekommst du in diesem Video: Reise von Battambang nach Phnom Penh!

Pol Pot: die unglaubliche Vergangenheit und das blutige Regime Kambodschas

In Phnom Penh erfahren wir viel über die traurige Geschichte und Vergangenheit Kambodschas!
Dinge, von denen wir in der Schule nie etwas gehört haben und die uns wie ein Schlag in die Magengrube treffen.

König Norodom Sihanouk Momument Phnom Penh

King Norodom Sihanouk Momument

Pol Pot und die Roten Khmer sind hier Schuld am Tod von weit über 1,5 Millionen Menschen.
Menschen im eigenen Land!


Hier ist kein fremdes Land gekommen das einen Krieg begonnen und die Kambodschaner getötet hat, sondern es war eine Gruppe Kambodschaner, die dies ihrem eigenen Volk angetan hat.

Pol Pot und sein Gefolge, zum Großteil bestehend aus Bauern, Kindersoldaten und Jugendlichen, wollte sich einen neuen und reinen Staat aufbauen – einen reinen Bauernstaat.

Was dies genau bedeutet und was ab April 1975 in Kambodscha geschah, erfährst du in unserem YouTube Video.

Graffiti in Phnom Penh Kambodscha

Graffiti in Phnom Penh, Kambodscha

Aber sei gewarnt, denn die Geschichte Kambodschas ist wirklich extrem hart und erschütternd.
Sehr lesenswert dazu ist auch dieser Beitrag, auf der Welt.de Internetseite!

Das Tuol-Sleng-Genozid-Museum in Phnom Penh

Beim Besuch des Tuol-Sleng-Genozid-Museum tauchen wir tief in die Geschichte ein und sind sehr bedrückt.
Nicht nur etwas, denn es macht sich ein Druck in der Magengegend breit und wir haben einen großen Klos im Hals.

Tuol Sleng Genozid Museum

Das Tuol Sleng Genozid Museum war einmal eine Schule gewesen

Bezahlst du hier den Eintritt in Höhe von 6 US Dollar, bekommst du sogar einen elektronischen deutschsprachigen Audio Guide mit Kopfhörern (du kannst auch deine eigenen *Kopfhörer* nutzen), welcher wirklich sehr zu empfehlen ist und ebenfalls eine Karte.

In fast absoluter Stille „wandeln“ wir über den Hof und durch das Tuol Sleng Genozid Museum, welches vor dem Treiben Pol Pots und seiner Anhänger, eine normale Schule gewesen war.


Nach und nach hören wir uns die vielen Audiodateien auf dem kleinen Gerät an und kommen den Tränen immer näher.
Wir reden wenig und vor unseren Augen läuft die Geschichte und die unfassbare Brutalität ab, die hier an der Tagesordnung war.

Innenhof des Genozid Museum Phnom Penh

Pro Tag starben unter der Herrschaft Pol Pots weit über 1000 Menschen.
Sie hungerten, wurden geschlagen, gefoltert und später ermordet.


Was der Mensch dem Menschen antun kann!

Wir schlucken, versuchen zu begreifen, aber es ist einfach unfassbar!
Wie gesagt, schau dir dazu gern unser Video an, denn sogar diese Zeilen hier zu schreiben, verursacht ein bedrückendes Gefühl in uns.

Es ist so unglaublich, was wir Menschen uns in der Geschichte schon gegenseitig angetan haben und auch in der heutigen Zeit noch tun.

Wir alle sind in den Grundzügen gleich – wir möchten glücklich sein und in Frieden leben, egal welcher Religion wir angehören, welche Hautfarbe unseren Körper schmückt oder welche Sprache auch immer wir sprechen!

Dann gibt es unter Tausenden von Menschen aber leider eben auch die 1-2 Personen, die doch anders ticken.
Und genau diese Menschen eignen sich manchmal die Macht an, um Geschichte zu schreiben.

Geschichte im negativen Sinn, denn nun geht die Reise noch härter und trauriger weiter…

Raus aus Phnom Penh City zu den Killing Fields

Mit dem TukTuk fahren wir weiter in Richtung Choeung Ek Killing Fields.

Der Eintritt zu den Choeung Ek Killing Filds kostet dich ebenso 6$ und dafür bekommst du auch wieder den Audioguide, in deiner Sprache und auch ebenso eine passende und hilfreiche Karte.

Choeung Ek Memorial Gedänkstette

Im inneren stapeln sich Schädel, Knochen, Gebisse, Zähne…

Du kannst das Museum und die Killing Fields auch ohne Audioguide erkunden, aber wenn du wirklich an der Geschichte dieses Landes interessiert bist und den Weg hierher findest, nimm bitte auch den Audiokurs, wodurch du die Geschichte wirklich „erleben“ kannst.


Die Killing Fields in der Nähe von Phnom Penh City werden dein Leben vermutlich verändern.
Hier bist du auf einem von etlichen Killing Fields (Tötungsfeldern) unterwegs, welche es verstreut über Kambodscha gab bzw. gibt.


Millionen Menschen sind auf diesen Feldern zu Tode gekommen.

Regnet es heute, werden hier noch immer Knochen freigespült.
Du siehst Zähne und Gebisse aus der Erde heraus kommen und stehst an einem Ort, wo du dich bitte respektvoll verhalten solltest – wie auch schon im Genozid Museum und generell an solchen Orten, egal wo auf dieser Welt.

Selfies sind hier einfach extrem unangebracht… (klingt logisch, aber es gab etliche Menschen, die vor Schädeln und Co. grinsend ihre Selfies geschossen haben oder sogar mit ihren Muskeln Posen gemacht haben – KEIN WITZ).

Benimmregeln Tuol Sleng - Genozid Museum Phnom Penh

Genozid Museum + Killing Fields: Orte des Respekts und Benehmens!

Im oben verlinkten Video lernst du ebenso mehr über die Killing Fields.

Der für uns schlimmste Moment, gegen Ende unserer Begehung und Erkundung der Killing Fields, folgt nun!

Der Killing Tree – ein Baum der Geschichte – der traurigsten Geschichte…!

Wir stehen vor einem Baum, starten die passende Passage auf unserem Audioguide und plötzlich spüren wir die Gänsehaut auf unserem ganzen Körper.
Die Augen werden nass und ja, auch wir sind nur Menschen aus Fleisch und Blut und keine Roboter ohne Gefühle.

Uns wird heiß, kalt, heiß, kalt und wir nehmen uns an den Händen.
Doch was ist dies für ein Baum?
Was bringt uns den Tränen nahe?


Der Killing Tree

Der Killing Tree ist ein Baum auf den Choeung Ek Killing Fields, an welchem kleine Kinder und Babys getötet wurden – egal welchen Alters.

Der Killing Tree auf den Choeung Ek Killing Fields Phnom Penh

Man fasste Babys und Kinder an den Beinen, schlug sie gegen den Baum und später warf man die leblosen kleinen Körper in die großen Massengräber, wie alle anderen Menschen auch, die hier ihre Leben lassen mussten.

Schädel platzten auf, Knochen brachen… verstehst du nun, wieso wir weiter oben geschrieben haben, dass es uns sogar schwer fällt, diesen Beitrag zu schreiben?


Es ist kein Witz, denn was sich die Menschen dort in Kambodscha angetan haben, eine kleine Gruppe fanatischer Irrer dem eigenen Volk, mit dem Ziel eine „reine Rasse“ zu erwirken, bestehend aus Bauern und Arbeitern, ohne gelehrte und schlaue Menschen (so war es die damalige Ansicht und die Absicht), ist einfach sowas von unglaublich und unfassbar.

Einfach unvorstellbar, dass sogar Babys und Kinder, welche ja hätten in eine bestimmte Richtung erzogen werden können, kaltblütig getötet wurden, da ihre Eltern z.B. Gelehrte gewesen waren oder es aus anderem Grund „verdient“ hatten, zu sterben.

Was für Menschen müssen das bloß gewesen sein, solche Handlungen vollzogen zu haben?!


Auf alle Details möchten wir in diesem Blogpost auch nicht eingehen, denn es ist einfach zu grausam, was hier passiert ist.

Tafel auf den Choeung Ek Killing Fields

Killing Fields Tafel

Eine unvorstellbare und grausame, leider aber wahre, Geschichte!

Hast du Interesse an der ganzen Geschichte Kambodschas, schau dir unser Video an, lies obigen verlinkten Beitrag, mach dich weiter über Google schlau oder besuche auf deiner Kambodscha Reise einfach diese 2 Orte.


Wir wollen den Besuch der Killing Fields und des Museums nicht missen, denn hier haben wir auch wieder gelernt, dass es auch in der heutigen Zeit unglaublich wichtig ist, dass wir Menschen nach Liebe streben und Liebe geben.

Gemeinsam müssen wir versuchen Kriege zu vermeiden und auch schon „im kleinen“ von Mensch zu Mensch und untereinander, nett zueinander sein.

Das ist, was das Leben in der heutigen Zeit ändern kann und uns vor Kriegen, egal ob im großen oder kleinen Ausmaß , schützen kann.

Make LOVE not WAR – klingt kitschig, ist aber so!

Und damit wollen wir vom traurigen Teil in Phnom Penh zu den schöneren Themen kommen!

Phnom Penh – die vielseitige Hauptstadt der Gegensätze

Neben dem traurigen Aspekt in Phnom Penh und Kambodscha, lernen wir die verschiedenen Seiten der Hauptstadt kennen.
Große Armut, aber auch viele Botschaften und das ein oder andere Shopping Center, welches im inneren eine ganz andere Welt darstellt, als du sie draußen auf der Straße vorfinden wirst.

Staße und Armut in Phnom Penh

Zudem teure geniale Restaurants, welche ihren Platz auch auf Bali zwischen all den Hipster und Trend Restaurants gefunden hätten und einige Meter weiter kleine Garküchen, wo das Essen nur wenige Cent/Dollar kostet und komplett authentisch ist.

gutes und günstiges veganes Essen in Phnom Penh

Frisöre, die ihre Arbeit direkt auf der Straße verrichten.

Etliche alte Roller und Mopeds, dazu viele TukTuks, aber dann fährt ebenso plötzlich ein Lamborghini, ein Ferrari oder ein brandneuer Mercedes an dir vorbei.

Der Mix in Phnom Penh zeigt einfach, wie sehr Armut und Reichtum hier auseinandergehen – eine City der extremen Gegensätze – zumindest unserer Empfindung nach.

Phnom Penh: eine unsichere Stadt?

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist einfach sehr groß…

Daher soll hier die Kriminalitätsrate recht hoch sein und es wird z.B. ab und an auch Mal ein Rucksack oder eine Handtasche aus einem fahrenden TukTuk gestohlen, wovor uns unser TukTuk Fahrer direkt warnte.

Aus diesem Grund sind die meisten TukTuks an der Seite mit einem Netz „verschlossen“, um Langfingern den Diebstahl zu erschweren.

Wir erleben jedoch eine gute Zeit und haben keinerlei Probleme, aber Phnom Penh ist definitiv keine Stadt, welche wir lieben gelernt haben.

Phnom Penh – einfach nicht „unsere“ Großstadt

An einem Abend gehen wir z.B. in einem lokalen Restaurant etwas essen und um dorthin zu kommen führt unser Weg durch eine „Rotlichtstraße“.

Hier sehen wir Zuhälter, Expats, viele männliche weiße Touristen.
Die Frauen und Mädchen bieten sich in ihren „Kleidchen“ an und werfen sich um die Arme der Männer.
Andere Sitzen vor den „Bars“ und warten auf neue Kundschaft.
Das Bild vom „Nachtleben“ hier haben wir noch immer vor Augen.

Auch in Bangkok sind wir schon durch solche Straßen gelaufen, aber das Gefühl hier war ganz anders.
Man spürt einfach, dass die Menschen in Phnom Penh noch ärmer sind als in Bangkok.

Dazu kommt, dass wir in der Dunkelheit an der Hauptstraße entlang laufen und uns alle paar Meter Gras und andere Drogen angeboten werden – nicht in der oben genannten dubiosen Straße, sondern wirklich entlang der Hauptstraße!

Den Mix den Phnom Penh zu bieten hat, finden wir interessant zu sehen.
Aber interessant bedeutet nicht immer toll.
Von daher ist dies der Ort unserer Kambodscha Reise, den wir nicht vermissen.

Wir sind auf deine Kommentare gespannt, wie du Phnom Penh erlebt und empfunden hast.

Phnom Penh: Wie lang solltest du bleiben?

Bezüglich der perfekten Aufenthaltsdauer in Phnom Penh empfehlen wir 1 bis maximal 3 Nächte, je nachdem was du erleben willst!
Bist du nur auf der Durchreise und magst du die Geschichte des Landes kennenlernen, reichen 1-2 Nächte auf jeden Fall.

Neben dem Genozid Museum und den Killing Fields (zusammen an 1 Tag machbar), folgen hier nun weitere Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen, welche dich vielleicht auch interessieren:
• Sisowath Quay (hier kannst du entlang des Flussufers schlendern und ebenso gelangst du von hier aus zum Königspalast und der Silberpagode)
• Nationalpalast / Königpalast – seit 1. Jan 2017 inkl. Eintritt zur Silberpagode (Boden bestehend aus Silberplatten)
• Independence Monument (von dort aus zu Fuß erreichbar ist die Statue of King Father Norodom Sihanouk)
• Traditionelle Tanzshows / Sovanna Phum (Schattentänze)
• es gibt verschiedene Aktivitäten, welche du gemeinsam mit Einheimischen unternehmen kannst, wie Kochkurse, Zeichenkurse, Massagekurse, Village Aktivitäten und vieles vieles mehr. Dazu ist die Backstreet Academy scheinbar der Geheimtipp schlechthin (nicht selbst getestet, aber haben es so gehört)!
• Phnom Chisor Tempel (ca. 45km von Phnom Penh entfernt: Roller mieten, dorthin fahren und ebenso einen Abstecher zum Tonle Bati Tempel machen)
• Bootsfahrten (z.B. Sonnenuntergangsfahrt – Sunset Cruise – auf dem Mekong River
• Cambodia Post Office (Eines der wenigen noch erhaltenen Kolonialgebaeude der Stadt)
• Royal Railway Station (von der Architektur her ebenso ein schönes Gebäude)
• Russian Market (eine Mischung aus Bangkoks Chatuchak Weekend Market und China Town)
Phsar Chas – Old Market
Phsar Thmei – Zentralmarkt
• Ausflug nach Koh Dach
• Discotheken, Clubs, Bars, Karaoke Bars
• National Museum – am Abend mit Tanzvorstellung
• usw… mehr Anregungen findest du in unserem kommenden Kambodscha eBook für deine Reiseplanung!

Wir sind auf jeden Fall wirklich gespannt, wie dir Phnom Penh gefallen wird, was du hier unternimmst oder wie es für dich gewesen ist, falls du schon dort warst!

Independence Monument in Phnom Penh

Vielleicht hast du ja auch noch einige Geheimtipps für uns und die Life to go Community parat?
Hinterlass uns gern dein Feedback in den Kommentaren!

Phnom Penh erkunden

Phnom Penh ist recht simpel zu erkunden und zu Fuß kommst du fast überall hin.

Hast du keine Lust zu laufen oder sind die Wege doch mal zu weit, findest du schnell ein TukTuk mit Fahrer, denn sie gibt es in Phnom Penh wirklich überall!
Hier ist aber verhandeln angesagt, da viele Fahrer recht hohe Preise verlangen.

Die Killing Fields kannst du z.B. auch mit einem gemieteten Roller erreichen und musst dazu nicht extra ein TukTuk nehmen.

Falls du dich gern fahren lassen möchtest, miete das TukTuk doch direkt für den ganzen Tag und schau dir auf diesem Weg deine persönlichen Phnom Penh Sehenswürdigkeiten und Highlights an.


Mach es wie wir und such dir einen TukTuk Fahrer für eine komplette Tagestour, die sich durch die Insiderinformationen extrem lohnen kann.

Graffiti Phnom Penh

Wir bezahlten 20$ für einen Tag (andere Reisende haben zum Teil mit anderen Fahrer nur 15$ bezahlt, jedoch andere auch wieder, für die ähnliche Zeit und Strecke, 30-40$!
Somit lohnt es sich zu vergleichen und definitiv auch zu handeln.


In Siem Reap hatte unser TukTuk Fahrer Meas den Kontakt zu Lee, einem Freund und TukTuk Fahrer in Phnom Penh, hergestellt.

Er hat uns nach unserer verspäteten Ankunft in Phnom Penh direkt vom Bus abgeholt, in die Unterkunft gebracht und die Tage danach mit uns die Genozid Museum und Killing Fields Tour unternommen.

Guter TukTuk Fahrer in Phnom Penh

Sehr interessant sind hier auch seine Infos zu Kambodscha im allgemeinen, Phnom Penh und der Geschichte Kambodschas, denn auch seine Familie ist von der schrecklichen Vergangenheit betroffen.

Lee ist wirklich nett, freundlich, pünktlich und sein Englisch echt gut!
Bei Interesse kannst du ihn hier finden!
Grüß ihn gern von uns, denn wir sind noch immer auf Facebook befreundet. 🙂

Hier mehr zu unseren Touren in Siem Reap und Battambang.


Weitere Eindrücke von Phnom Penh erhältst du in diesen 1, 2, 3 Videos, welche weiter unten auch direkt in diesen Beitrag eingebunden sind.

Unser persönliches Fazit zu Phom Penh

Wir haben ja zwischenzeitlich schon ein leichtes Fazit gezogen, aber hier nochmals eine Zusammenfassung, über unserer persönliches Phnom Penh Empfinden:

Es war anders als erwartet. Für eine Hauptstadt war auch hier alles noch recht weit zurück, z.B. verglichen mit Bangkok als Hauptstadt von Thailand oder auch Kuala Lumpur in Malaysia.

Der Spalt zwischen Arm und Reich ist sehr groß und die traurige Geschichte des Landes haben wir hier wirklich hautnah erlebt, was uns auch jetzt noch eine Gänsehaut beschert.

Für uns persönlich waren 4 Nächte in Phnom Penh zu lang.

Die Erfahrungen und die Erlebnisse und Eindrücke möchten wir nicht missen, aber nochmals müssen wir nicht unbedingt nach Phnom Penh.

Es lag nicht an der Armut, wie sich nun vielleicht vermuten lässt, denn an einem der ärmsten Orte unserer Reise, IN SUMATRA, war die Armut auch sehr groß.
Dort lebten die Menschen in Hütten, badeten im Fluss… aber das Lebensgefühl dort und das Flair, war einfach ganz anders und an diese Zeit und Erfahrungen denken wir gern zurück.

Irgendwie passt Phnom Penh einfach nicht zu uns als Menschen.
So hat jeder Reisende „seine Orte“, an denen er sich gut fühlt.

Es war interessant, wir haben viel gelernt, aber sagen auch gern ByeBye.

Kambodscha per Bus – weiter geht die Reise!

In den nächsten Blogposts geht es dann weiter in Richtung Sihanoukville, Otres Beach, Koh Rong Samloem, Kampot und zum Schluss nach Kep, bevor wir per Bus über die Grenze nach Vietnam reisen.

• Kambodscha Reise – Teil 1: per Bus von Bangkok nach Siem Reap
• Kambodscha Reise – Teil 2: Siem Reap nach Battambang und der Bamboo Train
• Kambodscha Reise – Teil 3: per Bus nach Phnom Penh – die traurige Geschichte Kambodschas
Kambodscha Reise – Teil 4: Phnom Penh nach Sihanoukville und Otres Beach
Kambodscha Reise – Teil 5: Sihanoukville nach Koh Rong Samloem: Anreise ins Paradies und Mücken Alarm
Kambodscha Reise – Teil 6: Kampot und Kep: Bokor Nationalpark und wo der Pfeffer wächst
Die ultimative Südostasien Packliste, inkl. Checkliste, perfekt für Kambodscha & Co.

Gemeinsam werden wir in den nächsten Kambodscha Blogposts wundervolle Strände erkunden.
Du lernst die günstigste Unterkunft unserer Weltreise kennen, erfährst wieso uns Koh Rong Samloem zum verzweifeln brachte und welche super netten Menschen wir kennenlernen durften.

Unsere Phnom Penh Videos

Hier kannst du die Kambodscha Reise nun wieder durch die passenden Phnom Penh Videos miterleben!

VIDEO: Phnom Penh – anders als erwartet – Kambodscha – Weltreise | VLOG #209




VIDEO: Zukunftspläne, Nachwuchs und Weltreise – Kambodscha | VLOG #210




VIDEO: Trauriger Tag in Kambodscha – Tuol Sleng und Killing Fields | VLOG #211



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Darüber hinaus erfährst du auch, wenn das Kambodscha eBook mit vielen verschiedenen Themen, wie z.B. Routenplanung, Visum, Busfahrten und weiteren Infos erscheint, die deine Reiseplanung erleichtern werden.

Und nun bis zum nächsten Blogbeitrag von der Reise ab Phnom Penh nach Sihanoukville und Otres Beach!

Alles Liebe,
Daniel und Jessi

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